Firmenweihnachtsfeier planen: So passen Raum, Essen und Ablauf wirklich zum Team

Fondue, serviertes Dinner, Flying Food oder Apéro riche? Die Serviceform entscheidet, wie sich Gäste begegnen. So passen Raum, Essen und Ablauf zu Deinem Team, vom Gewölbekeller bis zur Eventhalle.
Geschmückter Weihnachtsbaum im Restaurant Eve’s Kitchen mit festlich gedeckten Tischen.

Fondue, serviertes Dinner, Flying Food oder Apéro riche? Die richtige Wahl hängt nicht nur vom Geschmack ab. Sie entscheidet, wie sich Gäste begegnen, wann ein gemeinsamer Moment entsteht und ob sich wirklich alle willkommen fühlen.

Blog · ca. 11 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

Beginne mit der gewünschten Begegnung, nicht mit dem Menü: Soll das Team ruhig zusammensitzen, viele Kontakte knüpfen oder gemeinsam feiern?

Die Gruppengrösse bestimmt nicht nur den Raum. Sie bestimmt auch, ob ein gemeinsamer Tisch, feste Plätze oder ein bewegliches Format funktionieren.

Ab rund 200 Gästen ist die Eventhalle die richtige Wahl. Dort kaufst Du kein fertiges Paket, sondern bestimmst Raumbild, Ablauf, Serviceform und Programm selbst.

Fondue, serviertes Dinner, Flying Food und Apéro riche schaffen unterschiedliche Rhythmen. Keine Serviceform ist grundsätzlich besser.

Erfasse Allergien, Ernährungsformen und Zugangsbedürfnisse bereits mit der Einladung und übergib sie strukturiert an Location und Catering.

Vergleiche Gesamtbudgets. Packagepreis, Getränke, Exklusivität, Technik, Verlängerung und Heimweg gehören in dieselbe Rechnung.

Am Ende findest Du eine Entscheidungsmatrix und ein Briefing mit acht Angaben für eine präzise Location-Anfrage.

 

Eine Eventplanerin organisiert die Weihnachtsfeier für 80 Personen. Zur Auswahl stehen Fondue, ein serviertes Menü und Flying Food. Auf den ersten Blick ist das eine kulinarische Entscheidung. In Wirklichkeit entscheidet sie über den ganzen Abend.

Beim servierten Dinner sitzen die Gäste lange mit denselben Menschen zusammen. Reden lassen sich gut einplanen, und alle erhalten ihr Essen ungefähr gleichzeitig. Flying Food bringt Bewegung in den Raum und erleichtert neue Begegnungen. Dafür braucht es mehr Aufmerksamkeit für Laufwege, Ablageflächen, Sitzgelegenheiten und Gäste, die nicht lange stehen können. Beim Fondue entsteht ein gemeinsames Ritual, doch die Sitzordnung prägt den Austausch besonders stark.

Wer eine Firmenweihnachtsfeier plant, wählt deshalb nicht zuerst ein Gericht, sondern gestaltet eine soziale Situation.

Kernaussage: Die passende Weihnachtsfeier verbindet drei Ebenen: was das Team erleben soll, wie Menschen sich im Raum begegnen und wie Essen und Programm diesen Ablauf unterstützen.

 

Beginne mit der Wirkung, nicht mit der Attraktion

Eine Weihnachtsfeier kann danken, verbinden, informieren oder einfach Raum zum Feiern geben. Meist soll sie mehrere Aufgaben erfüllen. Trotzdem braucht sie eine klare Priorität.

Formuliere vor der ersten Anfrage einen Satz: «Nach diesem Abend sollen unsere Gäste …» Mögliche Enden sind: mit Menschen aus anderen Abteilungen gesprochen haben, sich persönlich wertgeschätzt fühlen, einen anstrengenden Jahresabschluss loslassen oder gemeinsam auf einen wichtigen Erfolg zurückblicken.

Dieser Satz hilft bei fast jeder späteren Entscheidung. Wer Nähe schaffen will, plant anders als ein Unternehmen, das 300 Menschen eine ausgelassene Party ermöglichen möchte. Ein langer Bühnenblock kann für den Jahresrückblick passen und gleichzeitig jedes spontane Gespräch unterbrechen.

Vier typische Ziele und ihre Folgen

Primäres Ziel Was der Abend braucht Passende Tendenz
Wertschätzung Gemeinsamer Moment, gutes Essen, sichtbarer Dank Serviertes Dinner mit kurzer Rede
Verbindung Gesprächswechsel, wenig starres Programm Flying Food oder Apéro riche
Gemeinschaft Geteiltes Ritual und Nähe Fondue oder Sharing-Format
Feiern Energie, Musik, freie Bewegung Stehendes Format mit späterer Partyphase

Das sind keine festen Regeln. Ein serviertes Dinner kann in eine Party übergehen, und ein Apéro riche kann einen gemeinsamen Dankmoment enthalten. Wichtig ist, dass ein Format eine Hauptaufgabe erhält.

 

Gruppengrösse ist eine soziale Grösse

Die Personenzahl entscheidet nicht nur darüber, welcher Raum gross genug ist. Sie verändert, wie Menschen einander wahrnehmen. Zwölf Personen können an einem Tisch ein gemeinsames Gespräch führen. Bei 80 oder 180 Gästen entstehen automatisch kleinere Gruppen, Wege und Zonen.

Plane deshalb mit zwei Zahlen: der eingeladenen und der realistisch erwarteten Gästezahl. Ergänze eine Spanne, falls Zu- oder Absagen noch fehlen. Ein Raum, der bei maximaler Belegung gerade noch funktioniert, kann für ein Dinner zu eng und für eine Party zu statisch sein. Ein zu grosser Raum wirkt wiederum leer, wenn deutlich weniger Menschen kommen.

Der kleine Kreis: ein Tisch, ein gemeinsamer Abend

Für 12 bis 20 Personen kann Exklusivität wichtiger sein als Auswahl. Beim Weihnachtsessen in der Taverne gehört der Gewölbekeller der Gruppe allein. Der Fondueabend läuft von 18.30 bis 23.00 Uhr, ein offenes Cheminée und eine festlich gedeckte Tafel geben dem Abend einen klaren Rahmen. Mikrofon und Musikanlage stehen bereit, ein Bildschirm für den Jahresrückblick lässt sich stellen. Montags und dienstags ist der Abend schon ab zehn Gästen buchbar. Quelle [1].

Der planerische Vorteil ist nicht nur Gemütlichkeit. Alle erleben denselben Ablauf, niemand verschwindet in einer anonymen Restaurantfläche, und eine kurze Rede erreicht den ganzen Tisch. Der Nachteil: Die Sitzordnung zählt. Setze Personen nicht automatisch nach Abteilungen, wenn neue Verbindungen entstehen sollen.

Ab 30 Gästen: Bewegung bewusst gestalten

Ab etwa 30 Gästen wird die Frage wichtiger, ob die Gruppe gemeinsam sitzen oder sich bewegen soll. Eve’s Kitchen und das Offset bieten Platz für bis zu 180 Gäste. Quelle [7]. Als Eve’s Christmas Kitchen bietet das Restaurant vier gastronomische Formate. Die publizierten Packagepreise liegen zwischen CHF 42 und CHF 95 pro Person, inklusive Mehrwertsteuer und exklusive Getränke. Quelle [2].

Für die exklusive Nutzung gilt im Weihnachtspackage eine Mindestkonsumation von CHF 6’000. Kleinere Gruppen können gemeinsam mit weiteren Gästen feiern. Bei Gruppen unterhalb der Mindestkonsumation erfolgt die verbindliche Bestätigung laut Package spätestens acht Wochen vor dem Termin. Diese Kondition gehört früh in die Termin- und Budgetplanung.

Ab 200 Gästen: die Eventhalle für maximale Gestaltungsfreiheit

Ab rund 200 Gästen empfehlen wir die Eventhalle. Hier kaufst Du kein fertiges Paket ein, sondern entwickelst den Abend von Grund auf. Die ehemalige Druckhalle der NZZ bietet 1’100 m² und 11 Meter Raumhöhe. An runden Tischen finden 320 Gäste Platz, an Bankett-Tafeln 540, stehend 840. Quelle [6].

Damit liegen die grossen Entscheidungen bei Dir: Galadinner an langen Tafeln, runde Tische, Flying Dinner oder ein Wechsel vom Dinner zur Party. Bühne, LED-Wand, Licht und Ton sind fest installiert, das Raumbild entsteht aus Deinem Motto statt aus einer Standarddekoration. Die Galerie bietet Raum für Apéro, DJ oder Aftershow, und mit dem Foyer J gehört ein eigener Ankommensbereich für Garderobe und Welcome Drink dazu.

Auch bei den Partnern bleibt Spielraum: In den Bereichen Mobiliar, Technik, Dekoration und Floristik darfst Du eigene Partner mitbringen. Die Gastronomie übernimmt unsere hauseigene Küche, Menü und Serviceform stimmen wir auf Deinen Abend ab. Quelle [6].

Unsere Empfehlung: Ab rund 200 Gästen ist die Eventhalle die erste Wahl. Du bekommst nicht einfach mehr Platz, sondern die grösste Entscheidungs- und Gestaltungsfreiheit auf dem Areal: Raumbild, Ablauf, Serviceform und Programm richten sich nach Deinem Team und nicht nach einem Package.

 

Die Serviceform steuert den Abend

Jede Serviceform hat eine eigene Stärke und ein typisches Planungsrisiko. Die Übersicht hilft, beides früh zu sehen.

Serviceform Stärke Planungsrisiko
Fondue Gemeinsames Ritual, ruhiger Austausch Feste Plätze; Ernährung und Sitzordnung früh klären
Serviertes Dinner Wertschätzung, klarer Rhythmus, gute Redefenster Service und Programm minutengenau abstimmen
Flying Food Bewegung, Kontaktwechsel, Übergang zur Party Laufwege, Sitzplätze, Abräumung und Sättigung prüfen
Apéro riche Flexible Ankunft, informeller Austausch Erwartung als Abendessen klären und Ausgabe verteilen

Fondue: ein Ritual mit klarer Tischgemeinschaft

Fondue entschleunigt. Die Gäste teilen Caquelon, Brot und Zeit. Das schafft Nähe, lässt aber weniger spontane Wechsel zu. Prüfe deshalb Sitzordnung, Tischbreite, Lüftung und Menüalternativen. Im Eve’s Paket «Cheesy Jingle Bells Rock» für CHF 65 gehören Vorspeise, Fondue und Dessert dazu. Eine vegane Fonduealternative auf Cashewbasis sowie glutenfreies Brot sind auf Wunsch verfügbar. Quelle [2].

Serviertes Dinner: Taktgeber für Wertschätzung

Ein serviertes Menü gibt dem Abend Ruhe. Es eignet sich, wenn Geschäftsleitung oder Teamleitung danken, Ehrungen übergeben oder einen kurzen Jahresrückblick zeigen möchte. Plane Reden nie während des Servierens. Gute Fenster liegen nach dem Apéro, vor dem Hauptgang oder vor dem Dessert. Stimme jedes Fenster mit Küche, Service und Technik ab.

Das Eve’s Paket «Wonderful served dream» kostet CHF 89 pro Person und umfasst drei am Tisch servierte Gänge. Mikrofon und Musikanlage sind im Restaurant fest installiert. Die konkrete Menüwahl ist weniger wichtig als der gemeinsame Takt: Der Service schafft einen Anfang, Übergänge und ein Ende. Quelle [2].

Flying Food: Begegnung braucht Infrastruktur

Flying Food unterstützt Bewegung und wechselnde Gespräche. Es funktioniert besonders gut, wenn Abteilungen, Standorte oder Hierarchiestufen miteinander in Kontakt kommen sollen. Ohne genügend Abstellflächen, sichtbare Servicerouten und Sitzmöglichkeiten wird aus Beweglichkeit jedoch Unruhe.

Das Eve’s Paket «Flying around the christmas tree» bringt Vorspeise, Hauptgang und Dessert stehend serviert für CHF 95 pro Person. Kläre zusätzlich, wie lange die Ausgabe dauert, wie vegetarische oder allergenarme Speisen erkennbar sind und ob wirklich alle Gäste erreicht werden. Quelle [2].

Apéro riche: flexibel, aber nicht formlos

Ein Apéro riche eignet sich für einen kompakteren Jahresabschluss, flexible Ankunftszeiten oder einen frühen Start direkt nach der Arbeit. Kommuniziere deutlich, ob das Angebot ein vollständiges Abendessen ersetzt. Plane warme und kalte Ausgaben, einen gemeinsamen Begrüssungsmoment sowie Sitzgelegenheiten für Menschen, die nicht lange stehen können.

«Santa Apéro is comin’ to town» kostet bei Eve’s CHF 42 pro Person, ein Dessert-Upgrade ist für CHF 12 möglich. Der tiefere Einstiegspreis macht das Format nicht automatisch günstiger, wenn Getränke, Verlängerung oder zusätzliche Technik hinzukommen. Quelle [2].

 

Plane eine Gästereise statt einzelner Programmpunkte

Eine gute Weihnachtsfeier besteht nicht aus Apéro, Essen, Rede und Musik als vier losen Bestellungen. Diese Teile müssen ineinandergreifen.

Phase Aufgabe Typisches Risiko
Ankommen Orientierung, Garderobe, erstes Getränk Stau am Eingang und unklarer Treffpunkt
Öffnen Begrüssung und gemeinsamer Fokus Rede beginnt, bevor alle angekommen sind
Begegnen Essen, Gespräche und passende Wechsel Programm unterbricht Service und Austausch
Feiern Musik, Bar und freiwillige Beteiligung Lautstärke verdrängt jede Alternative
Heimgehen Klare letzte Verbindung und sichere Rückreise Gäste suchen nachts spontan nach Transport

Der Outdoor-Apéro von Eve’s mit Feuertonne, Glühwein, Marroni, Decken und Fellen schafft einen starken Auftakt. Plane dennoch eine gleichwertige Innenvariante für Gäste, die Kälte, Rauch oder unebene Wege meiden müssen. Der Wechsel nach drinnen braucht ein klares Signal und genügend Zeit für Garderobe, Getränke und Orientierung. Quelle [2].

Praxisregel: Kein Programmpunkt beginnt, solange eine andere zentrale Gästehandlung noch läuft. Begrüssung, Service, Raumwechsel und Unterhaltung erhalten eigene Zeitfenster.

 

Inklusion beginnt mit der Einladung

Menschen teilen Ernährungs- oder Zugangsbedürfnisse eher mit, wenn die Einladung konkret und diskret danach fragt. Das Merkblatt von Pro Infirmis zu barrierefreien Tagungen empfiehlt, im Team eine Kontaktperson zu benennen und mit der Einladung alle ausdrücklich zu bitten, ihre Bedürfnisse mitzuteilen. Der Grundsatz passt genauso zur Weihnachtsfeier. Quelle [3].

Frage im Anmeldeformular nicht nur nach «Spezialkost». Trenne die Angaben sauber:

vegetarisch oder vegan

Allergien und medizinisch relevante Unverträglichkeiten

glutenfreie oder laktosefreie Ernährung

stufenloser Zugang, Sitzgelegenheit oder weitere Mobilitätsbedürfnisse

Bedarf an gut hörbarer Sprache, visuellen Informationen oder einer Begleitperson

Übermittle nur die Angaben an Location und Catering, die sie für die sichere Durchführung benötigen. Markiere Allergien nicht als blosse Vorlieben. Laut aha! Allergiezentrum Schweiz leben schätzungsweise zwei bis sechs Prozent der Bevölkerung mit einer Nahrungsmittelallergie. Restaurants und andere Betriebe mit Offenverkauf müssen schriftlich darauf hinweisen, dass Gäste Informationen zu Allergenen mündlich erhalten können. Quelle [4].

Bei Buffets und Flying Food sollte die Information nicht nur bei einer einzelnen Serviceperson liegen. Eine schriftliche Übersicht, klare Kennzeichnung und ein definierter Kontakt reduzieren Rückfragen und das Risiko widersprüchlicher Auskünfte.

 

Alkohol und Heimweg gemeinsam planen

Ein attraktives alkoholfreies Angebot ist Teil der Gastgeberqualität. Biete es gleich sichtbar, hochwertig und unkompliziert an wie Wein oder Bier. Kommuniziere die Verbindung mit öffentlichem Verkehr, letzte Abfahrten, Taxipunkte und mögliche Shuttles bereits vor dem Anlass. Für JED in Schlieren findest Du alle Verbindungen unter Anreise.

Die BFU macht Unternehmen mit ihrem SafetyKit «Schon ein Glas Wein trübt den klaren Blick im Verkehr» auf die Risiken von Alkohol am Steuer aufmerksam. Für Dich als Gastgeberin oder Gastgeber folgt daraus keine komplizierte Kampagne, sondern eine einfache Konsequenz: Der sichere Heimweg gehört in Einladung, Moderation und Ablaufplanung. Quelle [5].

 

Vergleiche das Gesamtbudget, nicht nur den Menüpreis

Ein Packagepreis schafft Orientierung, bildet aber nicht automatisch den ganzen Anlass ab. Bei Eve’s werden Getränke nach Verbrauch verrechnet. Exklusive Nutzung, Erweiterungen, Zusatzgänge oder Upgrades beeinflussen den Gesamtbetrag. In der Taverne kostet der Fondueabend CHF 108 pro Person, eine Getränkepauschale ist separat buchbar. Quellen [1] und [2].

In der Eventhalle gliedert sich die Offerte in Location, Gastronomie und Technik. Dank dynamischer Preise ist die Halle montags, dienstags, samstags und sonntags günstiger. Ein solcher Wochentag kann Budget für Programm oder Gastronomie freimachen. Quelle [6].

Vergleiche Angebote deshalb mit denselben Kostenblöcken:

Raum und Exklusivität

Essen, Apéro, Dessert und spätabendliche Verpflegung

Getränke und alkoholfreie Alternativen

Personal, Garderobe und Reinigung

Mikrofon, Bildschirm, Musik und Betreuung

Dekoration, Mobiliar und Umbauten

Verlängerung, Sicherheit und Heimtransport

Teile die Gesamtsumme durch die realistisch erwartete Gästezahl, nicht durch die Zahl der Einladungen. Ergänze eine Reserve für kurzfristige Änderungen. So vergleichst Du Formate statt unvollständige Einzelpreise.

 

Die Entscheidungsmatrix für Dein Team

Ausgangslage Primäres Ziel Format JED Beispiel
12 bis 20, viel Nähe Gemeinsames Gespräch Exklusives Fondue am Tisch Taverne
Ab 30, gemeinsames Ritual Gemeinschaft Fondue mit festen Plätzen Eve’s Kitchen, Paket #1
Ab 30, festlicher Dank Wertschätzung Serviertes Dinner Eve’s Kitchen, Paket #2
Ab 30, viele Kontakte Verbindung Flying Food Eve’s Kitchen, Paket #3
Ab 30, kompakter Abend Flexibilität Apéro riche Eve’s Kitchen, Paket #4
Ab 200, Abend nach Mass Gestaltungsfreiheit Galadinner, Show und Party frei kombiniert Eventhalle mit Foyer J

Die Matrix ist ein Startpunkt, keine automatische Buchungsempfehlung. Prüfe danach Termin, erwartete Gästezahl, Exklusivität, Ernährungsbedürfnisse, Programm und Budget gemeinsam.

 

Acht Angaben für eine präzise Location-Anfrage

01

Wunschdatum plus zwei echte Alternativen

02

Anzahl Einladungen und erwartete Gästezahl als Spanne

03

Primäres Ziel des Abends in einem Satz

04

Gewünschte Serviceform oder die offene Frage dazu

05

Bekannte Ernährungs- und Zugangsbedürfnisse

06

Reden, Ehrungen, Präsentation, Musik oder DJ

07

Wunsch nach exklusiver Nutzung

08

Gesamtbudget inklusive Getränke, Technik und Zusatzleistungen

 

Mit diesen Angaben kann eine Location nicht nur einen Raum und ein Menü anbieten. Sie kann einen Ablauf vorschlagen, der zur Gruppe passt.

 

Wenn der Dezembertermin nicht mehr passt

Ein Jahresauftakt im Januar oder Februar kann dieselbe soziale Aufgabe erfüllen und mehr Auswahl bei Terminen schaffen. Die Taverne bietet den Fondueabend als «Neujahrs-Chäller» von Januar bis März zum gleichen Menüpreis an. Quelle [1].

Kommuniziere einen verschobenen Anlass nicht als Notlösung. Ein gemeinsamer Start ins neue Jahr kann Rückblick, Ausblick und Dank sogar besser verbinden als ein Termin in einer bereits dichten Adventszeit.

 

Häufige Fragen zur Firmenweihnachtsfeier

Welche Serviceform eignet sich für eine Weihnachtsfeier mit Rede?

Ein serviertes Dinner bietet die klarsten Zeitfenster. Bei Flying Food oder Apéro riche braucht die Rede einen bewusst ruhigen Moment, in dem Service, Musik und Bewegung kurz pausieren.

Ab wie vielen Gästen lohnt sich die Eventhalle für eine Weihnachtsfeier?

Ab rund 200 Gästen. Dann bietet sie nicht nur genug Platz, sondern vor allem die grösste Gestaltungsfreiheit: Raumbild, Ablauf, Serviceform und Programm bestimmst Du selbst. An runden Tischen finden 320 Gäste Platz, an Bankett-Tafeln 540 und stehend 840.

Ist ein Apéro riche ein vollständiges Abendessen?

Das hängt von Menge, Dauer und Zusammensetzung ab. Kläre mit dem Catering, wie viele warme und kalte Komponenten vorgesehen sind, und kommuniziere den Gästen eindeutig, was sie erwarten können.

Wann lohnt sich eine exklusive Location?

Wenn Vertraulichkeit, ein eigener Ablauf oder das Zusammengehörigkeitsgefühl zentral sind. Prüfe, ob Mindestkonsumation und erwartete Gästezahl zusammenpassen. Im Eve’s Weihnachtspackage gilt dafür eine Mindestkonsumation von CHF 6’000.

Wie früh müssen Ernährungsbedürfnisse bekannt sein?

Frage sie bereits bei der Anmeldung ab und vereinbare mit der Location einen verbindlichen Meldetermin. Kurzfristige Änderungen bleiben möglich, sollten aber nicht der Normalfall sein.

 

Fazit: Das richtige Format fühlt sich nicht für alle gleich an

Eine gute Firmenweihnachtsfeier muss nicht möglichst viel bieten. Sie muss zur Gruppe passen. Ein kleines Team kann an einer langen Tafel mehr erleben als in einer grossen Show. Eine grössere Organisation braucht vielleicht weniger Programm und mehr gut geplante Bewegung.

Beginne deshalb mit der gewünschten Begegnung. Wähle danach Raum und Serviceform, plane die Übergänge und hole Bedürfnisse früh ab. Erst dann wird aus einem Package ein eigener Abend.

Bei JED Events reicht die Bandbreite vom exklusiven Fondue in der Taverne über vier Formate in Eve’s Christmas Kitchen bis zur grossen Firmenfeier in der Eventhalle, die Du ab rund 200 Gästen ganz nach Deinen Vorstellungen gestaltest. Entscheidend ist nicht, welches Angebot am auffälligsten klingt. Entscheidend ist, welches Format Deinem Team den richtigen Raum gibt.

JED Events

Planst Du Eure Weihnachtsfeier?

Vom Fondue im Gewölbekeller bis zum Galadinner in der Eventhalle: Schick uns Wunschdatum, Gästezahl und das Ziel des Abends, und wir schlagen Dir Raum, Serviceform und Ablauf vor. Alle Formate im Überblick findest Du unter Weihnachtsfeier in Zürich.

Weihnachtsfeier anfragen
 

Quellen und Prüfpfad

Quellenstand: 15. September 2026. Preise und Konditionen entsprechen den öffentlich zugänglichen JED Seiten und dem Weihnachtspackage 2026 von Eve’s Kitchen, alle Preise in CHF inklusive Mehrwertsteuer. Die Kapazitäten der Eventhalle folgen der Raumseite. Externe Quellen stützen die Hinweise zu Zugänglichkeit, Allergenen und sicherem Heimweg. Der Beitrag ersetzt keine medizinische oder rechtliche Beratung. Die Links öffnen in einem neuen Tab.

[1]Weihnachtsessen im Gewölbekeller: Kapazität, Preis, Ablauf, Menüalternativen, Technik und Neujahrs-Chäller. JED Events, abgerufen am 15. September 2026.

[2]Weihnachtspackage 2026: vier Pakete, Leistungen, Preise, Mindestpersonenzahl und exklusive Nutzung. Eve’s Kitchen (PDF), abgerufen am 15. September 2026.

[3]Merkblatt «Barrierefreie Tagungen und Workshops organisieren». Pro Infirmis, Fachstelle Kultur inklusiv, Stand Juni 2022, abgerufen am 15. September 2026.

[4]Nahrungsmittelallergie: Verbreitung und Hinweise zu Allergenen im Offenverkauf. aha! Allergiezentrum Schweiz, abgerufen am 15. September 2026.

[5]SafetyKit Alkohol am Steuer. BFU, abgerufen am 15. September 2026.

[6]Eventhalle mieten: Fläche, Raumhöhe, Kapazitäten je Bestuhlung, eigene Partner und Preisgestaltung. JED Events, abgerufen am 15. September 2026.

[7]Weihnachtsfeier in Zürich: Formate, Räume und Kapazitäten. JED Events, abgerufen am 15. September 2026.

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